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Wahrzeichen von Saint Louis ist sicherlich der Gateway Arch. Dieses Monument erinnert an die Überschreitung des Missouri durch Siedler und die darauf folgende Besiedlung des Westens. Offizieller Name des Gebäudes ist Jefferson National Expansion Memorial.
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Ursprünglich sollte der Bogen über den Missouri gebaut werden, man traute sich dann aber nicht so recht und beliess es bei einem 192 Meter hohen Bogen, der 1963-65 errichtet wurde.
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Am Fusse des Arches befindet sich ein Museum. Hier findet man allerlei Wissenswertes und viel Pathetisches zur Besiedlung Amerikas. Sehenswert ist es aber allemal.
Hauptattraktion ist aber sicherlich eine Fahrt in die Spitze des Bogens. In einer kleinen Kabine werden 6 Erwachsene eingepfercht (und das bei ca. 40° und 95% Luftfeuchtigkeit). Unter beeindruckendem Geruckel und Gequietsche quält sich die Kabine die fast 200 Meter nach oben.
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Oben angekommen freut sich der Besucher zum einen über den Fakt der unheimlichen Maschinerie heil entkommen zu sein (zumindestens fürs erste). Zum anderen ist der Ausblick sehr schön. Allein der Gedanke an den Rückweg trübt die Freude ein wenig.
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Der Blick über die Innenstadt und den Missouri kann man durch Fenster die im waagerechten Teil des Bogens eingelassen sind geniessen.
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Ein sehr schönes Erlebnis hatten wir in einem Supermarkt irgendwo auf dem Land. In jedem Bundesstaat gibt es andere Regeln zum Verkauf von Alkohol. Mal muss er in Liquor Stores verkauft werden, mal darf Bier und teilweise auch Wein im Supermarkt verkauft werden. Manchmal aber nicht am Sonntag. Normalerweise ist dann das Weinregal abgesperrt. In unserem Fall war das aber nicht so und wir stelleten frohen Mutes unsere Getränke auf das Band an der Kasse. Die Kassiererin nahm die Flaschen wieder runter vom Band und sagte nur: "No wine on sunday!". Kein weiterer Kommentar. War ja auch alles gesagt...
Weiter geht es nach Memphis.
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