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Nächste Station auf unserer Tour war New Orleans. Neben dem World Trade Center ist diese Stadt schon die zweite Attraktion dieser Tour, die so nie mehr zu erleben sein wird. Leider werden die Schäden durch den Wirbelsturm Kathrina im Jahr 2005 noch sehr lange zu sehen sein. Ob New Orleans je wieder so wird wie es einmal war, steht in den Sternen.
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Ein Muss für jeden New Orleans Besucher ist das French Quarter, die Vergnügungsmeile. Hier geht es selbst für amerikanische Verhältnisse ziemlich bunt zu. Es gibt Kneipen aller Art, Stripklubs und es darf Bier auf der Strasse getrunken werden. Speziell von letzterem Angebot machen die Amis gerne Gebrauch. Besonders heftig geht es in der Mardis Gras Zeit zu. Mardis Gras ist das Pendant zu unserem Karneval. Die Männer decken sich vorher mit Unmengen von Perlenketten ein. Jede hübsche Frau wird durch Beschenken mit diesen Kettchen dazu überredet das Oberteil zu lupfen und blank zu ziehen. Oft genug klappt es auch. Ein Brauch der durch die allgemeine Prüderie und das späte Einstiegsalter für Alkohol (21 Jahre) zu erklären ist.
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Die Küche von New Orleans ist sehr zu empfehlen. Sie nennt sich Cajun Cuisine und ist durch die Verschmelzung von französischen, spanischen, indianischen und afrikanischen Einflüssen entstanden.
Ebenfalls sehr berühmt sind die vielen Musikkneipen im Frenchquarter. Jazz und Blues sind hier die vorherrschenden Richtungen.
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Die nächste Station ist Corpus Christi.
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