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Die Haupstadt des Bundesstaates Utah liegt am Ostufer eines riesigen Salzsees. Salt Lake City ist die Haupstadt der Mormonen. Sie wurde von Mormomen gegründet und ist auch heute noch von ihnen dominiert.
Diese Glaubensrichtung wurde 1830 von einem Robert Smith begründet und heisst eigentlich "Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage". Sie beruft sich in weiten Teilen auf christliche Gedanken, betont aber einen paradiesähnlichen Zustand, in die alle Anhänger ihres Glaubens nach einer Art Weltuntergang aufgenommen werden. In den Urtagen dieser Religion wurde Polygamie praktiziert, die aber heute verpönt ist.
Das ganze wirkt ein wenig grotesk, wird von der christlichen Kirche aber interessanterweise nicht als Sekte eingestuft. Ist es für mich aber de facto.
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Der Mormonen - Komplex besteht aus mehreren Gebäuden wie z.B. Tempeln sowie dem sogenannten Tabernakel, einer Art Veranstaltungshalle. Diese fasst immerhin 5000 Personen und hat eine Ovalform. Sie war so konstruiert, daß auch ohne Lautsprecher jeder Gast den Redner verstehen konnte.
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Ansonsten gibt es das obligatorische Capitol zu besichtigen. Vor dem Capitol steht eine Indianerstatue, die an die Vertreibung der Ureinwohner erinnern soll.
Ansonsten bietet Salt Lake City wenig spektakuläres. Wir haben uns daher schnell in Richtung Bryce Canyon aufgemacht.
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