Für eine Pflanzenbewässerung ist die Hardware natürlich ein extrem wichtiger Aspekt. Zuallererst ist ein Rasberry Pi 2, 3, 4 oder 5 erforderlich, um die FlowerBerryPi-Software auszuführen.
Hauptplatine
FlowerBerryPi benötigt verschiedene Sensoren und Aktuatoren, die mit dem Raspberry Pi verbunden werden müssen.
Das erste Schaltbild zeigt die Hauptplatine.
Schaltplan der Hauptplatine
Sie verbindet die Ultraschallsensoren (für die Bestimmung der Füllhöhe im Wassertank), die 433MHz Sender und Receiver für Brennenstuhl-Funksteckdosen, den I2C-Bus für den Hub (separate Platine) für die Bodenfeuchtigkeitssensoren, den Temperatur-Sensor DHT11 und das 4-Kanal-Relais-Modul.
Bestückte Hauptplatine
Ich habe die Platine als HAT-Modul für den Raspberry Pi designed. Sie kann also „Huckepack“ auf dem Raspberry montiert werden.
Hub für A/D-Wandler
Das zweite Schaltbild zeigt den Hub für die A/D-Wandler. Er wird über einen i2C-Bus mit der Hauptplatine verbunden. Über 2 Jumper können die I2C-Adressen eingestellt werden (0x48, 0x49, 0x50, 0x51).
Schaltplan der Hub-Platine
Die 2 A/D-Wandler können maximal 8 Feuchtigkeitssensoren ansteuern. Ich habe mich entschieden, eine separate Platine in einem externen Gehäuse zu verwenden, um den Hub näher an der Pflanzen positionieren zu können. Man könnte natürlich stattdessen auch die Bauelemente auf der Hauptplatine positionieren.
Bestückte Hub-Platine
FlowerBerryPi ist Open Source unter der MIT Lizenz. Das Git Repo findet sich hier.